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Das Winterthurer Jahrbuch 2022

Ist Adaptionsfähigkeit die neue Effizienz? Zumindest während der Corona-Pandemie, die die zurückliegenden zwölf Monate dominierte, waren Flexibilität und rollende Planung oft die einzige Möglichkeit, als Unternehmen, als Kulturinstitution, als Gemeinwesen und als Mensch zu bestehen. Während des Lockdowns feierte der Stoizismus eine Wiedergeburt im öffentlichen Diskurs. Resilienz wurde beschworen als mentales Supertool. Ob Gleichmut à la Seneca oder mentale Widerstands-fähigkeit made im 21. Jahrhundert das Erfolgsrezept waren: In diesem Jahrbuch legen wir den Fokus auf Projekte und Menschen, die es schafften, Krisen nicht nur zu überstehen, sondern für sich zu nutzen. So verschaffte sich das Musikkollegium mit seinen neuen Streaming-Konzerten Resonanz in der ganzen Schweiz. Der Paketzulieferer Quickpac expandierte angesichts der Flut von Online-Bestellungen, sodass nun eine ganze Flotte von Elektrofahrzeugen Winterthurs Strassenbild prägt.
Oder das Impfzentrum: In Rekordzeit in einer Rieter-Halle eingerichtet, bot es zuerst Tausenden von Impfwilligen einen reibungslosen Impfbetrieb und baute beim Abflauen der Impfbereitschaft sogleich ein Walk-in-Angebot für Zaudernde auf.


Wie Krisen- auch Wachstumszeiten sein können, zeigt Florence Bernhard. Hart kämpfte sie für ihren Berufstraum Pilotin, bitter war ihr persönliches Grounding, als die Swissair-Flugzeuge am Boden blieben. Heute leitet sie eine von ihr selbst gegründete Privatschule in Winterthur. Auch wie der Winterthurer Unternehmer Chrigel Hunziker seine gesundheitliche Krise überwand, der Pädagoge Jürg Schoch eine Schwachstelle im Bildungswesen für ein schweizweit wegweisendes Projekt nutzte oder der Musikclub Albani den drohenden Untergang abwandte, lesen Sie in diesem Jahrbuch.

Herzlichen Dank allen Gönner/-innen und Freund-/innen für Ihre Unterstützung.

Werden auch Sie Freund-/in oder Gönner/-in des Winterthurer Jahrbuchs und damit eine wichtige Stütze dieses schweizweit einmaligen Werks.

Gönnerinnen und Gönner

  • Arbos AG
  • BDE Architekten GmbH
  • Beltrona AG
  • Büro Schoch Werkhaus AG
  • Dahinden Heim Architekten AG
  • Dr. Deuring + Oehninger AG
  • Gurtner Baumaschinen AG
  • Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur
  • Hasler + Co AG
  • Hunziker Partner AG
  • Keller AG für Druckmesstechnik
  • KMU-Verband Winterthur und Umgebung
  • Maag Recycling AG
  • Mattenbach AG
  • M&S Insurance Advisors AG
  • Parkhaus AG
  • Schröckel AG
  • Stadt Winterthur
  • SWICA Gesundheitsorganisation
  • «Der Landbote»
  • Toggenburger AG
  • VZ Vermögenszentrum AG
  • Walter Hugener AG
  • Winterthurer Bibliotheken
  • Zollinger Architekten GmbH
  • Zürcher Kantonalbank

Stiftungen

  • Johann Jacob Rieter-Stiftung
  • Sulzer Vorsorgeeinrichtung (SVE)
  • Volkart Stiftung

Freundinnen und Freunde des Winterthurer Jahrbuchs 2021/22

Christian Aeppli und Amelia De Carlo, Architekten Kollektiv AG – Markus Jedele und Peter Wehrli, Architekturbüro Johann Frei – Florian Grunder, Heinz Bächinger, Benjamin Bachofner, Rosmarie Bäggli, Kathrin Bänziger und Ernst Wohlwend, Paola Baumberger, Beatrice Baur und Dieter Baur, Andreas Bertet, Gabi Böckli, Hélène Bossert Guyot und Walter Bossert, Jean-Marc Bovet, Ursula und Christoph Bovet-Charles, Eliane Briner, Irene und Dominik Bruderer, Urs Brunner, Ran Comfort, Beat Denzler, Christine und Dr. med. Oskar Denzler, Wolfgang Doebeli, Eva und Luzi Dubs, Urs Dürsteler, Franziska Egger, Rolf Eisenegger, Cécile und Reto Enderli, Bettina Erzinger und Werner Frei, Barbara Fehlmann und Martin Stauber, Dr. Urs Fehlmann, Mirjam Fehr und Peter Gubler, Karin Fischer und Stefan Hostettler Fischer, Regula Forster Erzinger, Ariane Catherine Fraefel, Éric Andres Fraefel, Arthur Frauenfelder, Verena und Dr. Bruno Gehrig, Christine Geiser, Rahel und Kaspar Geiser, Willy Germann, Verena Gick, Agnes Glaus und Max Lüthi, Otmar Michael Gnädinger, Dieter Gosteli, Dr. Werner Greminger, Annemarie und Moritz Grether, Annemarie und Charles Peter Greuter, Verena Hablützel und Christian Marti, Rosmarie Haldi, René Hausammann, Adriane Hayn, Wilfried Heinzelmann, Heiner Hempel, Rolf Heusser, Brigitte Hinderling Schlegel, Monika und Markus Hochreutener, Peter Hodel, Walter Hodel-Rey, Yvonne Hodel-Rey, Hofmann Gruppe AG – Christoph Hofmann, Walter Hollenstein, Christa Honegger Hauser und David Hauser, Ruth Huber, Monika Imhof, Isler Architekten AG, Eliane lsler-Leimbacher, itw gmbh – Michael Küttel, Elisabeth und Peter Jäger, Christine Kessler Winkler und Hannes Winkler, Dieter Kläy, Marianne und Thomas Kromer, Christine und Diether Kuhn, Michael Künzle, Evi Kuratle und Heinz Rudolf, Nicole Kuster und Beat Schwab, Myrtha Lanz, Jean-Claude Lauber, Elsbeth Lehmann und Marco Hürlimann, Paul Lehmann, Peter Lehmann, Helen und Peter Lippuner-Gruber, Daniella Lunardello und Andreas Gerber, Elisabeth und Otto Lutz, Christoph Magnusson, Krischa Majdura und Ueli Renz, Daniel Maritz, Christa Meier, Thomas Meier, Mora Treuhandberatung GmbH – Toni Mora, Monika und Urs Moser-Meyer, Hans-Jakob Mosimann und Dorothee Ulrich Mosimann, Regula und Martin Nyffenegger, Anna Ostini, Dr. Hans Rudolf Ott, Marianne Ott, Jacqueline Pellicioli, Regina Piotrowski und Detlev Hebeisen, Myrta Pozzy und Urs Huggenberger, Urs Rechsteiner, Alex Reinhart, Claudia Reiser und Marcel Weidmann, Römisch-kath. Kirchgemeinde, Ruth und Alfred Rösli, Beat Rothen, Rütimann Rechtsanwälte, Ornella Sager und Gaudenz Bachmann, Erwin Salzgeber, Frauke Sassnick Spohn und Peter Spohn, Esther Sax, Restaurant Schäfli – Eva Pavlik, Scheco AG – Rolf Löhrer, Joël Scheidegger, Huldreich Schildknecht, Jürg Schlegel, Erich Schneider, Viviane und Thomas Schoch, Karin und Andreas Schoellhorn, Dieter Schütt, Claudia Sedioli, Sandra Sichler und Thomas Widmer Sichler, Martina Sommer und Michele Pellizzari, Regina Speiser, Annemarie Stahel, Madeleine und Rolf Stahel, Gaby Stählin, Bettina Stefanini, Peter Steffen, Marianna und Konrad Stierlin, Yvonne und Marcel Strassburger, Joachim Stucki, Petra und Donald Sulzer, Cordula Suter, Jolan und Hans-Jakob Tobler, Raphael Tobler, Heinz Toggenburger, Regula und Hans-Jörg Turtschi-Widmer, Anita Vetter und Volker Dostmann, Maja und Dr. Richard von Meiss, Jann Wäckerli, Karin und Albert Weber, Andrea Widmer und Christian Hagmann, Willy Erny AG – Roman Erny, Monika und Martin Wittwer, Beat Wolfer, Daniel Zürcher, Isabella Zwimpfer Baumann und Charles Baumann

Sponsoring

Unterstützen auch Sie das Winterthurer Jahrbuch − damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieses schweizweit einmaligen Werks.

Freundschaftsbeitrag

Ab Fr. 150.– Einzelperson
Ab Fr. 200.– Paare oder Familien

  • Namentliche Erwähnung im Jahrbuch als Freund/-in oder Freunde
  • Einladung zur Buchvernissage
  • Einladung zum exklusiven Freunde- und Gönnerapéro
  • Ein Exemplar des Winterthurer Jahrbuchs im Wert von Fr. 39.–

Gönnerbeitrag

Ab Fr. 700.–

  • Namentliche Erwähnung im Jahrbuch als Gönner/-in
  • Einladung zur Buchvernissage
  • Einladung zum exklusiven Freunde- und Gönnerapéro
  • Ein Exemplar des Winterthurer Jahrbuchs im Wert von Fr. 39.–
  • Bestellung weiterer Exemplare zum Vorzugspreis von Fr. 31.–

Artikelsponsoring

Ab Fr. 1000.–

  • Namentliche Erwähnung im Jahrbuch als Gönner/-in
  • Spezielle Verdankung beim gesponserten Artikel
  • Einladung zur Buchvernissage
  • Einladung zum exklusiven Freunde- und Gönnerapéro
  • Ein Exemplar des Winterthurer Jahrbuchs im Wert von Fr. 39.–
  • Bestellung weiterer Exemplare zum Vorzugspreis von Fr. 31.–

Premiumpartnerschaft

Ab Fr. 5000.–

  • Namentliche Erwähnung im Jahrbuch als Premiumpartner/-in
  • Spezielle Verdankung nach dem Inhaltsverzeichnis
  • Einladung zur Buchvernissage
  • Einladung zum exklusiven Freunde- und Gönnerapéro
  • 10 Exemplare des Winterthurer Jahrbuchs im Wert von Fr. 390.–
  • Bestellung weiterer Exemplare zum Vorzugspreis von Fr. 31.–

Individuelle Angebote sind nach Absprache möglich.

 

Gesellschaft

Die Gesellschaft Winterthurer Jahrbuch wurde 2013 durch Dominik Bruderer und Martin Wittwer gegründet, um die lange Geschichte des Jahrbuchs weiterzuführen. Es erscheint seit 1954. Die beiden Herausgeber sind in Winterthur verankert und freuen sich, dem Jahrbuch so eine neue Heimat zu geben.

Daseinszweck der neu gegründeten Gesell­schaft ist es, die Weiterführung des Jahrbuchs langfristig sicherzustellen. Sie setzt sich ge­meinsam mit den beiden verantwortlichen Redaktorinnen Claudia Sedioli und Regina Speiser sowie mit einem Team engagierter Autorinnen und Autoren, Fotografinnen und Fotografen dafür ein, dass das Winterthurer Jahrbuch weiterhin seine Aufgabe erfüllen kann, die Attraktivität des Lebensraums Winterthur mit all seinen Facetten zu do­kumentieren.

Dabei handelt es sich um ein kulturelles und nicht gewinnorientiertes Projekt und entsprechend ist das Budget auf Kostendeckung ausgerichtet. Daher kann das Erscheinen des Jahrbuchs nur durch das finanzielle Engagement von Freunden und Gönnern sowie Zuwendungen von Stiftungen gesichert werden.

Bestellen

Jahrbuch 2021/22

Ist Adaptionsfähigkeit die neue Effizienz? Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Pandemiemonate fragt das neue Jahrbuch 2021/2022, wie Menschen und Institutionen Krisen nicht nur überstehen, sondern für sich nutzen.

Flexibilität und rollende Planung sind oft die einzige Möglichkeit, als Unternehmen, als Kulturinstitution, als Gemeinwesen und als Mensch zu bestehen – zumindest während der Corona-Pandemie, die die zurückliegenden 12 Monate dominierte, galt das. Das Jahrbuch 2021/2022 zeigt, wie Lockdown, volle Intensivstationen, Impf-Hysterie und schliesslich Impf-Müdigkeit in Winterthur bewältigt wurden.

Wie Krisen- grundsätzlich auch Wachstumszeiten sein können, zeigen weitere Beiträge: So verschaffte sich das Musikkollegium mit seinen neuen Streaming-Konzerten Resonanz in der ganzen Schweiz. Der Paketzulieferer Quickpack expandierte angesichts der Flut von Online-Bestellungen, sodass nun eine ganze Flotte von Elektrofahrzeugen Winterthurs Strassenbild prägt.

Themensuche fürs Jahrbuch 2021/22 folgt

Jahrbücher ab 2014

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Jahrbücher ab 2014

 

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Jahrbuch 2021

Jahrbuch 2021

Was geschieht seit 200 Jahren in der Freimaurerloge «Akazia»? Was in den vor gut fünfzig Jahren in Winterthur gegründeten Frauenclub «Business and Professional Women BPW» und bei den Winterthurer Soroptimistinnen? Oder in der Jungen Wirtschaftskammer? Dem geht unter anderem das Winterthurer Jahrbuch 2021 nach; es widmet sich den Beziehungs-geflechten, die Winterthur zusammenhalten. Netzwerke stehen oft für Tradition, für vorgege-bene Strukturen sowie Rituale. Und sie sind gleichzeitig Katalysatoren für neue Ideen. Im «Home of Innovation» wächst ein agiles Start-up-Netzwerk mit eigenen Businessregeln her-an; der Heimatschutz nimmt seit fünfzig Jahren kritisch unter die Lupe, was das Stadtbild verändern soll – Opposition ist hier Programm, damit Winterthurs historisches Erbe erhalten bleibt. Das Jahrbuch 2021 porträtiert Netzwerke und die Menschen, die dahinterstehen in Text und Bild.

Aber Netzwerke bauen auch Neues auf, sie schaffen Goodwill und organisieren Geld für Projekte, die Winterthur prägen oder bereichern oder wichtige Anliegen unterstützen: Die neue Krisenwohngruppe für missbrauchte Kinder auf dem Brühlberg konnte dank eines weitverzweigten Netzwerk ebenso finanziert werden wie der Umzug des Jazzclubs Esse Musicbar oder die «Wunderbrücke» beim Technorama. Das Frauen-Nottelefon, der Verein Familien- und Jugendhilfe oder das Gastspielhaus Figurentheater Winterthur können bestehen, weil es den Gründerinnen und Gründern gelingt, immer wieder von Neuem ein Netzwerk für ihre Anliegen zu mobilisieren. Wie schon in den vorhergehenden Jahrbüchern sorgen Beiträge über Persönlichkeiten und spannende Projekte aus Architektur, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft für weitere neue Perspektiven auf Winterthur. Der Dokumentationsteil zu Politik, Architektur und Kultur macht das Jahrbuch zudem zum Nachschlagewerk.

Winterthurer Jahrbuch 2021, ca. 200 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2020

Jahrbuch 2020

Das Winterthurer Jahrbuch 2020 nimmt die Sichtung des Nachlasses des bis anhin grössten Winterthurer Sammlers zum Anlass: «Winterthur sammelt» heisst das Motto der diesjährigen Ausgabe. Seit der Sammlungsbestand von Bruno Stefaninis Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte systematisch erfasst wird, zeichnet sich dessen enorme Vielfalt ab: von Kaiserin Sisis Turnschuhen über ein Schloss inklusive Rolls-Royce bis zu einer Kunstsammlung, die noch nicht vollständig gesichtet ist. Das Jahrbuch präsentiert einzelne Objekte und erzählt, wie sie zum Sammler nach Winterthur fanden. Gesammelt wird in Winterthur aber auch mit etwas weniger grosser Geste: Figuren für eine in ihrer Detailverliebtheit beeindruckende neapolitanische Weihnachtskrippe, Kurzfilme aus aller Welt oder Fotokunst.

Winterthurer Jahrbuch 2020, ca. 240 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2019

Jahrbuch 2018

Das Motto des Winterthurer Jahrbuchs 2019 heisst «Winterthur sehen»: Gibt es den Blick auf Winterthur – das dank dem Fotomuseum auch «Fotohauptstadt» ist? Und wie sehen Winterthurerinnen und Winterthurer die Welt? Fotografie steht im Zentrum der aktuellen Ausgabe. Beiträge über Persönlichkeiten und spannende Projekte aus Architektur, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport sorgen für weitere neue Perspektiven auf die Stadt.

Winterthurer Jahrbuch 2019, ca. 240 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2018

Jahrbuch 2018

Die weite Welt ist in Winterthur schon lange präsent. Das Jahrbuch 2018 zeigt die Vielfalt der hiesigen Weltoffenheit und erzählt von Menschen aus der Ferne, die in Winterthur heimisch werden, und von Einheimischen, die das Fremde für die Kunst und die Wissenschaft fruchtbar machen.

Winterthurer Jahrbuch 2018, ca. 240 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2017

Jahrbuch 2017

Was verbindet den Ersten Konzertmeister des Musikkollegiumorchesters, die Erfinder des innovativen Stadtfahrzeugs Bicar und den langjährigen Konservator des Naturmuseums? Sie alle brennen für ihre Leidenschaft − sei es nun eine 300 Jahre alte Guarneri-Geige, die nachhaltige Mobilität oder die Suche nach neuen Vermittlungsformen für die Naturwissenschaft −, mit der sie Winterthur geprägt haben oder prägen werden.

Ausser diesen Passionierten widmet sich das Jahrbuch unter anderem in aller Ausführlichkeit dem zweiten Meilenstein des Masterplans Stadtraum Bahnhof Winterthur, der neuen Gleisquerung. Sie ist ein gelungenes Stück Stadtreparatur, das die Stadtmitte ebenfalls für lange Zeit prägen wird.

Winterthurer Jahrbuch 2017, ca. 184 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2016

Jahrbuch 2016

Das duale Bildungssystem, das perfekte Dinosauriermodell, Miniaturenmalerei im 21. Jahrhundert, der Detailhandelsriese Coop, die pragmatische Antwort auf die Lebensmittelverschwendung, der Roboter zum Überziehen: alles Winterthurer Innovationen. In Winterthur setzte die Maschinenbauindustrie vor 150 Jahren neue Standards, sie prägte die Stadt über Jahrzehnte wirtschaftlich und gesellschaftlich. Heute werden hier Innovationen oft in kleinen Nischen geboren. Das Jahrbuch 2016 schaut in Hörsäle, Werkstätten und Ateliers und lädt ein zu Begegnungen mit Menschen, die leidenschaftlich innovativ sind.

Winterthurer Jahrbuch 2016, ca. 198 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2015

Jahrbuch 2015

Winterthur feiert − nicht vorrangig ein historisches Datum vor 750 Jahren, sondern sich selbst, heute. Vor allem feiert die Stadt ihre Vielfalt. Menschen aus 158 Nationen leben in dieser Stadt. Damit ist Winterthur «eine kleine Kopie der grossen Welt», wie der Schriftsteller Yusuf Yesilöz mit seiner «Carte blanche» feststellt.

Stellvertretend für das ganze Jubeljahrgeschehen haben einige Höhepunkte Eingang in dieses Buch gefunden: Einer der Laiendarsteller in «Guete Bonjour!» blickt hinter die Kulissen des Freilichtspiels. Oder ein Naturhistoriker geht einer der grössten Einwanderungswellen in Winterthur nach: Im 19. Jahrhundert wurden rund 100 000 exotische Bäume gepflanzt – einige wenige imposante Mammutbäume zeugen noch heute von der damaligen Edelholzoffensive.

Winterthurer Jahrbuch 2015, ca. 224 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Jahrbuch 2014

Jahrbuch 2014

Winterthur wächst. Dehnt sich aus, verdichtet sich. Auf dem einstigen Hinterhof des Busbahnhofs sind als skulpturaler Grossbau die Archhöfe entstanden. Über dem Busbahnhof wurde das schwebende Stahldach aus den Gerüsten geschält. Die ewige Rohbauruine der Steigmühle vibriert neu als "House of Sounds" vor Kreativität und präsentiert sich in stylischem Anthrazit. Fertig gebaut ist diese Stadt nicht. Noch lange nicht?

Was macht dieser Wachstumsschub mit Winterthur, seinen Bürgerinnen und Bürgern, Zugewanderten und vorübergehenden Gästen? Das Jahrbuch 2014 erzählt von Menschen und Bauten, von Projekten und Initiativen rund um Winterthurs Entwicklung. Es zeigt die Gesichter dieser Stadt im Aufbruch. So vielfältig, schillernd, lebendig und widersprüchlich, manchmal kantig, dann liebenswert wie, eben, Winterthur.

Winterthurer Jahrbuch 2014, ca. 233 Seiten, 21 x 27 cm, Fr. 39.-

Bestellen

Sie können das Winterthurer Jahrbuch 2021/22 ab sofort mit untenstehendem Bestellformular bestellen. Eine Ausgabe kostet Fr. 39.00 zzgl. Fr. 10.00 für Verpackung und Porto innerhalb der Schweiz. .

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Kontakt

Wenn Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten zur Unterstützung des Jahrbuchs informieren möchten, ist Ihre Kontaktaufnahme jederzeit willkommen.

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Ideenpool

Das Jahrbuch will und muss mit der Zeit gehen und sich den Anforderungen der Leserschaft anpassen und weiterentwickeln.
Mit untenstehendem Formular nehmen wir jede Idee gerne entgegen.

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